Bergprofi-Blog

Hier sehen sie alle Bergprofi-Blogs dem Datum nach absteigend sortiert, welche einfach am Besten zu Bergprofi passen. Dies können Sicherheitsthemen, Interessantes und Informatives sein.


Ehrwalder Tourenlauf 2017

Wie jedes Jahr findet auch 2017 am 11. März der diesjährige Tourenlauf, veranstaltet durch den Alpenverein Sektion Ehrwald, statt.

 

Der Start wird heuer direkt bei der Talstation des "Sunracer" 6er Liftes um 16:30 Uhr stattfinden. Die Klassen starten versetzt im 10 Minutentakt. Das Ziel befindet sich wieder bei der Gamsalm wo auch die anschließende Siegesfeier stattfinden wird.

 

Die ÖAV Sektion Ehrwald freut sich wieder um rege Teilnahme und freut sich auf viel Schnee, gute Bedingungen und einen tollen Bewerb.

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Merry Christmas and Happy New Year 2017

Wir wünschen allen friedliche und gesegnete Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2017.

 

Hoffentlich beschert und Petrus auch noch etwas Schnee, sodass wir einige Skitouren und etwas Pulverschnee genießen können.

 

Euer Bergprofi Team!

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Zwei Neutouren am hinteren Tajakopf

Love Story und Poker Face heißen die beiden neuen Touren links und rechts von der bereits bekannten Take in Easy.

Wobei Love Story die etwas einfachere und leichtere Tour ist als Poker Face.

 

Beide Touren sind wie bekannt mit Bohrhaken abgesichert, in kurzer Zeit direkt von der Coburger Hütte aus zu erreichen und auch einsehbar.

 

Danke wiederum an Christoph Hainz und Thomas Engel für die beiden neuen Touren.

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Neue Kletterroute am Drachenkopf

Christoph Hainz und Thomas Engel sind wieder mal im Bereich der Coburger Hütte sehr aktiv am Routen einrichten. Sie kommen dabei dem Wunsch des Hüttenwirts, Schranz Friedl, nach und richten Routen in leichteren Schwierigkeitsgraden ein.

 

Hier ein Handtopo von der Route "the walk to the paradise" am Drachenkopf direkt oberhalb der Coburger Hütte.

 

Die Route wurden vollständig mit Bohrhaken und Kettenständen abgesichert. Der Abstieg erfolgt über den Normalweg vom Drachenkopf runter zur Hütte oder ins Tal.

 

Sobald vorhanden stellen wir ein gezeichnetes Topo online.

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Seebenseeklettersteig geöffnet

Beim heutigen Kontrollgang konnten keine Mängel festgestellt werden. Der Klettersteig konnte somit bis auf weiteres geöffnet werden. Die Wanderwege im Bereich Seebensee sind bereits schneefrei. Ansonsten liegt in dieser Höhenlage immer noch recht viel Schnee.
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GPS Vermessung Seebenseeklettersteig

Der Seebenseeklettersteig wurde mit neuen Sicherheitsmerkmalen ausgestattet. Es handelt sich dabei um genau vermessene Markierungspunkt, welche in einer Notfallsituation der Rettungsmannschaften mitgeteilt werden kann.

 

Am Bild Punkt 6 mit den entsprechenden GPS Koordinaten.

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Weihnachten und Neujahr

Schneefernerkopf - Einfahrt Neue Welt

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Salomon UltraTrail 2013

Der nun schon 3. Zugspitz Ultratrail ist Geschichte. Das Wetter hat glücklicherweise ausgezeichnet mitgespielt, die Temperaturen waren für einen Lauf gerade recht. Die Sicht im Bereich der höchsten Stelle war dafür weniger gut, aber keiner der Läufer hat sich verlaufen oder kam aufgrund fehlender Markierung nicht ins Ziel.

 

Heuer ware bei 3 Läufen (Base, Super, Ultra) insgesamt ca. 1600 Läufer am Start, wobei am UltraTrail ca. 600 Läufer teilnahmen.

 

Details zum Lauf unter http://www.zugspitz-ultratrail.com/Strecken/Ultratrail.aspx

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EDELRID-Cabel-Light- Klettersteigset - Rückrufaktion

Edelrid ruft Klettersteigsets zurück!

 

Nach dem tödlichen Klettersteig-Unfall nahe Walchsee ruft die deutsche Firma Edelrid bestimmte Typen ihrer Klettersteigsets zurück. Hier finden Sie die Liste ... Die Allgäuer haben demnach festgestellt, dass die Bänder der elastischen Karabineräste bei starkem Gebrauch vereinzelt der Normanforderung nicht mehr entsprechen.

 

Da im Falle eines Sturzes dies zu schweren Verletzungen bis zum Tod führen könne, rufe man jetzt Klettersteigsets aus den vergangenen drei Produktionsjahren zurück, heißt es in einer Mitteilung von Edelrid. Anfang August war ein 17-Jähriger ums Leben gekommen, da sein Klettersteigset bei einem Sturz riss. „Der Unfall war Anlass der Prüfung“, sagte eine Unternehmenssprecherin zur APA. Die genaue Unfallursache sei aber noch nicht geklärt.Hersteller warnt vor diesen Sets.

 

Alle Inhaber der vom Rückruf betroffenen Klettersteigsets sollten diese ab sofort nicht mehr benutzen und zur kostenlosen Überarbeitung an Edelrid senden oder bei ihrem Fachhändler abgeben.

 

Edelrid fordert auch Verleiher dringend auf, die betroffenen Klettersteigsets einzusammeln. Betroffen sind insgesamt sieben Klettersteigsets. Verkauft wurden sie in Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien, Tschechien, in der Schweiz und in den Niederlanden.

 

Konkret geht es um die Artikel mit den Produktnamen Cable Lite, Cable Lite 2.0, Cable Comfort, Cable Comfort 2.0, Cable Kit 4.0, Brenta Comfort und Cable Kit Xtra-Light Schuster aus den Produktionsjahren 2010, 2011 und 2012.

 

Laut Edelrid sind von der Rückrufaktion rund 40.000 Klettersteigsets betroffen.

 

Nicht vom Rückruf betroffen sind die EDELRID Klettersteigsets Cable Vario, Cable Ultralight, Cable Ultralight 2.0, Cable Kit, Cable Kit 2.0, Cable Kit 3.0, Brenta Lite, Brenta de Luxe.

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Sonnenzeit - Sonnenspitze Westwand Führung

17 Seillängen, alpiner Charakter mit Bohrhaken gesichert.

 

Meist ist guter, in den Schlüsselstellen sogar super Fels anzutreffen. Die Routenfindung ist in großen Wänden wie dieser meist etwas schwieriger, sollte aber bei genügend Zeit und Topo Studium kein Problem sein.

 

Gestern konnte ich einen, für mich, neuen Rekord in der Begehung aufstellen. 3,5 Stunden vom Einstieg bis zum Ausstieg, das natürlich bei super Bedingungen und Kletterpartner.

 

Die Tour ist sehr empfehlenswert, sollte aber nur bei sicheren Wetterverhältnissen gemacht werden.

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Salomon UltraTrail 2012

We did it!

 

Zum 2. Mal fand heuer der Salomon Ultra Trail statt. Ein extremer Berglauf über eine Distanz von 100km und 5420 Höhenmetern rund um die Zugspitze (Wettersteingebirge).

 

Als Bergprofi Bergführer war ich für den Streckenabschnitt V2 bis V4 für die Sicherheit, Markierung, Ab-Markierung und als Besenläufer zuständig. Also habe ich bereits am Freitab mit der Begehung und Markierung meines Streckenabschnittes (24,1km/1610HM) begonnen. Die Rucksäcke sind dabei entsprechend mit Markierungsmaterial bis oben hin vollgestopft und schwer.

 

Der Renntag begann mit ausgezeichnetem Laufwetter und meinerseits super Motivation. Von V2 bis zur V4 - Hämmermoosalm hatten Zwischenläufer Markus und ich alle Hände voll zu tun die letzten Wettkämpfer bis zum Zeitlimit 18:00 Uhr rechtzeitig reinzubringen.

 

Bis dahin ging es uns so gut, dass wir uns kurzerhand dazu entschlossen den Lauf soweit zu laufen wie es geht - und es ging bis zum Ende ins Ziel (82,1km/4232HM Aufstieg/4747HM Abstieg).

 

An beiden Tagen legte ich somit eine Laufstrecke von 106km und 5862 Aufstiegshöhenmetern zurück.

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Alpin Tiefschneetage 2012

Es war einfach ein genialer Tag. Zumindest für jene Gruppe, die ich und Benni heute auf den Wannig führen durften.

 

Super Wetter und aufgrund der Nordlage waren die Verhältnisse in unserer Tour einfach großartig. Wir hatten 30cm traumhaften Pulverschnee auf einer harten Unterlage.

 

Der Auffstieg wurde für manchen am Ende der steilen Rinne etwas zur Plage, aber dafür war die Abfahrt einfach eine Wucht. Die Verhältnisse war so toll, dass man heute mit so richtig Speed fahren konnte. Kurze Schwünge waren nicht angesagt, sondern rasantes Fahren in langen Schwüngen!

 

Bilder von der Gruppe in der Galerie!

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Wegsanierung 801 Wr. Neustädter Hütte

An einem regnerischen Samstag, wie so oft in der letzten Zeit, bemühte sich ein kleines Bergprofi Team, Richtung Gamskar.

 

Ausgerüstet mit Schaufel, Pickel, Sägen, Brechstange, Rechen und vieles mehr, um den in letzter Zeit etwas in die Jahre gekommenen Weg 801 zur Wiener Neustädter Hütte, wieder etwas aufzubessern.

 

Es wurden Latschen ausgeschnitten, große Steine aus dem Weg geräumt, Stufen neu gemacht, der Weg stellenweise neu geebnet, die oft weit herausstehenden Baustähle versenkt, und dort, wo der Weg abgebrochen war, neu gestützt.

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Immensteig bei Nässe sehr gefährlich

Der Immensteig über die Immenplatte ist eine rasche Abstiegsvariante, um von der Seebenseealm ins Tal zu kommen. Alternativ dazu gibt es nur den Hohen Gang, den Klettersteig, oder den langen Weg, über die Ehrwalder Alm.

 

Leider ist bei Nässe oder Regen dieser Steig nicht zu empfehlen!

 

Im oberen sowie auch im unteren Teil ist er durch die aufgeweichte Erde sehr rutschig und gefährlich. Auch die Felspassagen werden durch die, an den Schuhen haftende Erde, sehr rutschig.

 

Hier ist auf jeden Fall zu empfehlen, entweder den Hohen Gang, oder noch sicherer, den Weg über die Ehrwalder Alm zu wählen.

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Salomon 4 Trail 2011

Garmisch - Ehrwald - Imst - Landeck - Samnaun das bedeutet: 164 Kilometer und 10.800 Höhenmeter in 4 Tagen. Bergprofi Ehrwald Zugspitze ist wieder live dabei. 

 

Der Lauf ist eine kleinere Ausgabe vom großen GoreTex Transalpine Run, steht aber in punkto Schönheit und Anspruch sicherlich nicht hinten an. Da der Lauf ca. um die Hälfte kürzer ist und sicherlich auch technisch nicht so anspruchsvoll ist, spricht er einen doch etwas anderen Läuferkreis an, welcher mal, z.B. in diese extreme Sportart reinschnuppern möchte.

 

Die 4 Etappen führen durch die schönsten Landschaften, Berge und Übergänge von Deutschland, quer durch Tirol, bis in die Schweiz.

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GoreTex Transalpine Run 2010

Schon zum 5. Mal nahmen Bergprofi Bergführer am GoreTex Transalpine Run teil. Diesmal war wieder die Ostroute von Ruhpolding nach Sexten dran. Ganz 305km und an die 30.000 Höhenmeter (Auf/Ab) mussten bewältigt werden.

 

Die Bergführer sind für die Streckensicherheit und die Markierung der Strecke zuständig. Jeweils einen Tag vor den Wettkämpfern wird die Strecke abgegangen, gesichert und markiert. Am Abend wird dann dem Streckenchef, Wolfi Pohl, der Status gemeldet und die Strecke freigegeben oder abgeändert.

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Hoher Gang schneefrei

Die Runde "Hoher Gang - Seebenseealm - Immerplatte" ist schneefrei und begehbar. Abgesehen von ein paar Winterschäden sollte der Steig für geübte Wanderer kein Problem sein. Bei Nässe ist besonders auf die Trittsicherheit zu achten!

 

Hat man den Seebenseeweg erreicht säumen stellenweise noch meterhohe Schneewände den Weg. Der Weg über die Immerplatte wieder zurück zum Ausgangspunkt an der Ehrwalder Alm ist durch die starken Regenfälle stellenweise sehr in Mitleidenschaft gezogen worden. Besonders im Wald ist darauf zu achten am Steig zu bleiben und nicht abzukürzen.

Unterhalb der Immerplatte hat sich uns ein riesiger Felsbrocken in den Weg gestellt. Vermutlich Tage zuvor aus der Felswand oberhalb des Wegs ausgebrochen.

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Lawinenfortbildung ein guter Erfolg

Um die 40 Teilnehmer waren zum Theorieabend in der Volksschule Lermoos gekommen um sich zum Thema Winterbergsteigen informieren zu lassen. In ca. 2 Stunden wurde zu den Themen Wetter und Schnee, Tourenplanung mit Stop or Go und Notfall Lawine - Verhalten bei einem Lawinenunfall, viel gesagt und gezeigt.

 

Beim praktischen Teil am Samstag waren ca. 20 Personen mit dabei, um den Theorieteil in der Praxis umzusetzen.Tourenplanung, Stop or Go - Risikocheck, anlegen einer Aufstiegsspur, Gehtechnik, Erkennen von Windzeichen und Triebschneeansammlungen, Verhalten bei einem Lawinenabgang und die LVS Suche konnten mit allen Teilnehmern, bei guten Bedingungen, durchgemacht und geübt werden.

Verwunderlich ist für uns immer wieder, dass trotz kostenloser Teilnahme, nicht mehr Personen dieses Angebot wahrnehmen. Viele Alpinschulen bieten solche Fortbildungen nur gegen Bezahlung an. Würde die drei Bergführer, welche alle ohne Entgelt diese Fortbildung durchgeführt haben, ihre Leistungen der AV Sektion Ehrwald verrechnen, so hätte man eine Teilnahmegebühr von ca. € 25,-- pro Teilnehmer verlangen müssen.

In diesem Sinne wünscht die AV Sektion Ehrwald einen unfallfreien und schönen Tourenwinter.

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Ehrwalder Bergführer belegen neue Funktionen

In der heutigen Zeit wird es immer schwieriger fähige und willige Personen zu finden, die sich freiwillig für eine aufwendige Verbandsarbeit zur Verfügung stellen. Umso mehr freut es uns, dass die beiden Ehrwalder Peter Spielmann und Karlheinz Grübler sich bereit erklärten, den Tiroler und den Österreichischen Bergführerverband aktiv zu unterstützen.

 

Karlheinz Grübler ist schon seit mehreren Jahren Vorstand der Sektion Reutte. Bei den Tiroler Neuwahlen 2009 wurde er als neuer Vizepräsident des Tiroler Bergsportführerverbandes gewählt und folgt somit Robert Span nach.

 

Peter Spielmann belegt seit mehreren Jahren die Funktion des Kassiers in der Sektion Reutte und hat sich bereit erklärt in Zukunft auch den stellvertretenden Finanzreferenten des Österreichischen Berg- und Schiführerverbandes zu übernehmen.

 

Beide Aufgaben sind verbunden mit viel Arbeitsaufwand und Verantwortung für den Österreichischen Berg- und Schiführerverband sowie dem Tiroler Bergsportführerverband. In diesem Sinne wünschen wir ihnen viel Erfolg in ihrer neuen Tätigkeit.

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"Falsche" Bergführer verärgern die "Echten"

Immer öfter kommt es vor, dass sich Personen als Bergführer ausgeben, obwohl sie gar keine sind. Hier ist große Vorsicht geboten. Der Österreichische Berg- und Schiführer ist ein international anerkannter Beruf dessen Ausbildung zweieinhalb Jahre dauert und mit einer staatlichen Prüfung abgeschlossen wird. Über die Behörde wird der Berg- und Schiführer dann zu seiner Tätigkeit offiziell zugelassen. Erst dann ist der Berg- und Schiführer berechtigt zum Führen!

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Bergprofi sicherheitstechnisch immer am neuesten Stand

Für Ihre Sicherheit in den Bergen gehen auch Bergprofi-Bergführer immer wieder auf Fortbildungen. Entweder im Rahmen der gesetzlich vorgeschrieben Fortbildungen über den Österreichischen Bergführerverband oder wie hier zu sehen, im Zuge einer Fortbildung der Tiroler Bergrettung.

 

Egal ob in der behelfsmäßigen Kameraden-, in der oganisierten Bergrettung, oder im Bereich der Ersten Hilfe, es werden immer wieder regelmäßig Schulungen besucht.

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Führung Tajakante

So ein wunderschöner Herbsttag wie heute, macht aus der Tajakante eine ganz besonders schöne Tour. Ohne Zeitdruck und Gedanken an irgendwelche Gewitter kann man diese Tour dann angehen.

 

Die etwas schwereren Stellen werden ruhig und besonnen überwunden. Zum Foto machen bleibt genug Zeit. Der Einstieg war um ca. 10:00 Uhr und der Gipfel war um 13:00 Uhr bezwungen. Man kann sich vorstellen, dass man an so einem schönen Tag nicht alleine am Weg ist, aber der Andrang hielt sich doch in GrenzenDer Klettersteig ist zwar nicht so schwer wie sein kleiner Bruder, der Seebenseeklettersteigt, aber aufgrund der Länge hat er doch seine Tücken. Kurze aber steile Aufschwünge sind am ganzen Klettersteig zu finden und zehren recht an der Kraft und Ausdauer bis man ganz oben ist.Am Gipfel angekommen genießt man ein wunderbaren Tiefblick in alle Richtungen. Es war fast windstill und angenehm warm. Beim Abstieg kommt man dann doch nochmal ins Schwitzen, den Durst kann man bei einem Abstecher auf der Coburgerhütte beim Friedl löschen.

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Auszeichnung für Climbers Paradise

Climbers Paradise ist die Plattform rund um den alpinen Sport für Tirol. Viele Tiroler Gebiete sind der Plattform beigetreten und stellen ihre Daten um den alpinen Sport zur Verfügung. Sportklettern, alpines Klettern, Bouldern, Eisklettern und vieles mehr ist dort zu finden. Wir Gratulieren!

 

Bergprofi Ehrwald Zugspitze arbeitet schon seit längerer Zeit mit CP zusammen und unterstützt die Vermarktung unseres Klettergebiets mit lokalem Expertenwissen.

 

Weiteres hat Climper Paradise einen eigenen Sicherheitsstandard eingeführt. Die Routen sind speziell gekennzeichnet und entsprechen den neuesten Sicherheitsstandards in Bezug auf Absicherung, Zustiege, Parkplätze, usw. Achten Sie besonders auf diese Kennzeichnung, denn viele der Routen entsprechen noch nicht diesem Standard und werden erst nach und nach angepasst.

 

Auch die Tiroler Zugspitzarena ist unter Climbers Paradise zu finden. Die Daten werden nach und nach auf den aktuellsten Stand gebracht.

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Abkühlung an heißen Tagen

Im Moment kann man es fast nicht glauben, aber es hat schon Tage gegeben, wo man nach einer Klettertour ins kühle Nass in einen unserer Seen gesprungen ist.

Glasklares Wasser mit ungehinderter Sicht auf den Boden. In einem warmen Sommer kann die Wassertemperatur schon mal auf über 20 Grad gehen. Sollte es nicht so schön sein, oder nach längeren Regenperioden, muss man schon etwas abgehärtet sein.

Viele Leute werden es sicher nicht glauben, aber das Wasser dieser Seen hat Trinkwasserqualität.

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Tiefschneetage 09

Tourentage? Da kann man schon eher von Tiefschneetagen sprechen. Touren waren, aufgrund der hohen Lawinengefahr, leider nur eingeschränkt möglich.  Tiefschnee hat es dafür reichlich gegeben.

Auch Material zum Testen. So ziemlich alles was Rang und Namen in dieser Szene hat, war vertreten. Man konnte sozusagen in der Unterhose anreisen, das gesamte Material zum Test ausleihen und anschließend zu denkbar günstigen Preise kaufen.

Super Sache war das!

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Lawinenabgang 4er Stütze - beim Lärch

LLB Gefahrenstufe 3/4 - Fallweise sind spontan viele mittlere, mehrfach auch große Lawinen zu erwarten. Zitat Europäische Lawinengefahrenskala.

 

Wie in diesem Fall, in der ansonsten so vermeindlich sicheren 4er Stütze - Gamskar. Rechts vom sogenannten "Lärch" wurde massiv Triebschnee eingeweht, zusätzlich kam noch einiges an Schnee aus der Westwand dazu.

Dieser Triebschnee entlud sich in einer großen Lawine welche runter ging bis kurz oberhalb der Skigasse.

 

Auf den unteren Bildern ist schön der "Lärch" zu erkennen, der schon seit Jahren dem Wetter und den Lawinen trotzt. Beachtliche Länge dieser Lawinenkegel!

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Lawinenschulung war voller Erfolg

Nach einem erfolgreichen Theorieabend (Wetter und Gelände, Notfall Lawine und Stop or Go) fand am Sonntag der praktische Teil im Gebiet der Ehrwalder Almbahnen statt.

 

Trotz widriger Wetterbedingungen, im Tal starker Regen und starker Schneefall im Übungsgebiet, nahmen doch etliche Wintersportbegeisterte an dieser kostenlosen Schulung teil.

 

Der praktische Teil gliederte sich in Wiederholung des theoretischen Teils und Umsetzung dessen auf der Skitour. Abschließend wurde noch intensiv der Notfall Lawinen geschult, inklusive LVS Suche und Bergen eines Verschütteten.

 

Das Suchen wurde mit unterschiedlichen Gerätetypen (analog und digital) gelehrt.

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Transalpine Run 2008

Der Transalpine Run 2008 ist geschafft. Zum ersten Mal die neue Ost-Route. Für alle unbekanntes Neuland. Die Strecke ist um einiges länger, und hat mehr Höhenmeter als die West-Route. Technisch ist sie weniger anspruchsvoll, aber trotzdem eine gelungene Route.

 

Wieder hatte ich die Möglichkeit im Markierungsteam für die Streckenlegung und Sicherheit mitarbeiten zu können. Schwere Rucksäcke und lange Märsche waren das Resultat. Täglich bis zu 30km und 2500 Höhenmeter im Aufstieg.

 

Hindernisse auf der Strecke wurden natürlich beseitigt, um den Läufern eine freie Bahn zu ermöglichen. Zielort des Laufes war Sexten im Pustertal. Man lief direkt an den Drei Zinnen vorbei, was für viele Läufer ein unglaublicher Anblick war.

Unglaublich auch, wenn man daran denkt, dass wir durch diese Wände auch schon geklettert sind. Aber da waren wir auch noch etwas jünger :-)

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Transalpine Run 2007

Härter, länger und schöner.

Das waren die Aussagen der Teilnehmer des Transalpine Run 2007. 240KM und 14.000 Aufstiegshöhenmeter, das sind die Fakten.

Die Berg- und Schiführer Karlheinz Grübler und Andreas Kuban waren wieder als Vorteam für die Sicherheit und die Kennzeichnung der gesamten Strecke verantwortlich. Das Wetter zeigte sich diesmal von allen Seiten.

Von wunderschön bis rauh und eisig kalt. Eine Kaltwetterfront welche ziemlich häftig von Nordwesten kam traf und mitten im Rennen. Was bedeutete, dass 4 Ettapen teilweise im Schnee gelaufen werden mussten.

Die offizielle Seite zum Rennen: http://www.transalpine-run.com/

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Transalpine Run 2006

Der Gore Transalpine run 2006 ist geschafft. Als "Vorteam" für die Streckenführung, Sicherheit und Kennzeichnung der Strecke verantwortlich marschierten Andi und Heinz in diesen 8 Tagen 243km und 13810 Höhenmeter. Das ergibt eine durchscnittliche Tagesleistung von ca. 30km und 1726 Höhenmetern. Wobei die Marathonstrecke sicherlich der Höhepunkt war.

Vom anstrengenden Spuren in steilem Gelände bis zu wunderbaren Bergwelten war bei diesem Lauf der Extremen wieder mal alles dabei. Am meisten freut uns, dass alle mit unserer Arbeit und Leistung zufrieden waren und alle das Ziel gefunden haben.

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GORE-TEX Transalpin Run

Zweiter GORE-TEX Transalpine-Run vom 02. bis 09. September 2006 - die wohl größte Herausforderung eines jeden Läufers und Bergsportlers.

 

Bergprofi Bergführer Karlheinz Grübler und Bergführer Andreas Kuban von Vivalpin laufen im Vorteam die gesamte Strecke und sind für die Streckenführung und Sicherheit verantwortlich. Die Zahlen sagen alles: insgesamt über 14.000 Höhenmeter und 230 Kilometer müssen die Teilnehmer auf abwechslungsreichen Forststraßen, Wanderwegen und Steige in acht Tagen überwinden, bevor sie im sonnigen Vinschgau in Italien die Ziellinie überschreiten.

Tagesetappen von 947 bis 2.417 Höhenmetern und zwischen 6 und 41 Kilometern fordern dabei den vollen Einsatz der Teilnehmer.

Die Strecke des GORE-TEX™ Transalpine-Run 2006 führt auf einer derlandschaftlich schönsten Routen mit spektakulärem Bergpanorama durch vierLänder über die Alpen. Vom Startort Oberstdorf geht es über Steeg imLechtal, Sankt Anton am Arlberg, Ischgl im Paznauntal, Scuol imUnterengadin, Mals und Schlanders im Vinschgau bis nach Latsch vor den TorenMerans.

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Lokale Sieger am Transalpin Run 2006

Wir gratulieren dem mixed Team Magdalena Schiffer und Markus Friedl (Naturpark Lechtal) zu diesem tollen Sieg und Rennen.

Die Laufzeitendetails unter dem Datasport Link http://services.datasport.com/2006/lauf/transalpine/Infos und Bilder über das gesamte Rennen unter http://www.transalpine-run.com/index.htm

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